Transmutationen und Verzauberungsmaterialien

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Vorwort

Dies ist ein Leitfaden zu ein paar transmutatorischen Fähigkeiten des Arkanen Alchemisten, aber auch ein Leitfaden, woher denn die Verzauberungsmaterialien stammen und wie diese zu erschaffen sind. Ebenso ist eine Orientierung für Verzauberer gegeben. Dieser Leitfaden wurde den Gamemastern vorgelegt und von diesen abgesegnet, dass er als Leitfaden hier im Wiki stehen darf.

Beispiele für Arkan Alchimistische Transmutationen

Diese umfassen verschiedene Faktoren. Um die Spielerfreiheit nicht zu sehr zu beeinträchtige, ist es nur in einem groben Ramen vereinheitlichen, da RP auch aus Individualität und Freiheit besteht.


Vom einem Material zum höherwertigen beliebigen Material

Ein Material, egal ob Metall, Stoff, Leder oder ein sonstiges Material wird aufgewertet. Egal wie viel von dem Material zu einem anderen Material gewandelt wird, der alte Wert des Gegenstandes wird genommen und durch das neue Material der neue Gegenstandwert ermittelt, welcher somit auch Teil der Kaufkosten ist.

Im Prozess muss man das Material für Veränderungen zugänglich machen, durch Hitze, Wasser oder andere Methoden, was auf das Material drauf ankommt. Je nach Material werden verschiedene Mineralien verwendet, welche eine Reaktion bei dem Material hervorrufen. So doppelt zugänglich für eine Wandlung gemacht wird ein magisches Muster gewoben, welches dem höherwertigen Material entspricht. Dieses magische Muster wird dann in das Material hinein geleitet und so Stück für Stück die einzelnen Moleküle des Materiales verändert. Ist es vollendet muss das Material wieder in von den Umständen entfernt werden, die es formbar machten. Erst dann ist es sicher, dass diese Wandlung nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Das bedeutet: Wegnahme von Wasser/Feuer oder sonstiges und wieder trocknen/abkühlen.

Ebenso ist es wichtig diese Schritte bei Dunkelheit durchzuführen. Die Kraft des Mondes hat einen positiv unterstützenden Faktor für diese Prozess.


Materialveränderungen

Materialveränderungen unterscheiden sich von Materialaufwertungen. Dies manipuliert das Material direkt, um es Beispielsweise zu verdichten. Es können verschiedene Aspekte erfüllt werden, ohne ein neues Material daraus zu erschaffen. Um das Material zu verändern müssen spezifische Flüssigkeiten angemischt werden aus Mineralien, aber auch Kräutern und einem feinen Staub des Metalles, was das ganze zu einer Art glibschigen Masse verkommen lässt. Mit diesem Sud beschmiert man sich die Finger und beginnt einen Zauber zu weben, mit welchem man das Material verschiebt, oder verändern kann, indem man die Finger mit der Masse in das Material hinein gleiten lässt und darin herumwerkelt. Der Sud muss regelmäßig wieder aufgetragen werden, da dieser auch in dem Material haften bleibt und damit die Änderungen bindend macht.


Erschaffung eines Arkan- /Manakristalles

Für einen Arkankristall benötigt man ein Gefäß. Es reicht schon etwas simples wie eine Perle. Um dieses Gefäß umzuformen, muss man es mit einer Zange umfassen und die Formel weben. Das Gefäß wird immer wieder in ein heißes Wasserbecken und in ein kaltes Wasserbecken eingetunkt, ehe es intensiv in die Quelle getunkt wird, was einmal aktiv polarisiertes Mana sein kann, aber auch ein aktiv gewobener Zauber, je nachdem welcher Kristall es denn werden soll. Diese Reihenfolge muss mehrfach wiederholt werden. Das Gefäß formt sich bei jedem Durchgang mehr und zu einem Kristall aus. Nach ungefähr fünf Durchgängen, je nach können des Arkanen Alchemisten, ist der Kristall fertig. Dieser kann nach der Erschaffung auf die üblichen magischen Weisen aufgefüllt werden, wenn er leer sein sollte. Die Befüllungsart bei der Erschaffung gibt vor, womit er befüllt werden kann in Zukunft. Ein Arkankristall kann nicht auf einmal als Manakristall genutzt werden.

Für diesen Herstellungsprozess sind zwei Personen erforderlich. Einmal der arkane Alchemist und zum ein Magienutzer, welcher die jeweilige Quelle wirken kann.


Erschaffung einer Verzauberungsrute „Runenverzierte >Metall<rute“

Diese Ruten können auf zwei Weisen angefertigt werden. Zum einen lässt der Verzauberer sich eine Rute anfertigen von einem Schmied, um diese dann mit einer Verzauberung zu belegen, welche Verzauberungen verstärkt. Der andere Weg ist es, dass ein Arkaner Alchemist das Material der Rute aufwertet und danach der Verzauberer die Rute mit jener Verzauberung belegt, welche Verzauberungen verstärkt. Insgesamt bessere Rutenqualitäten sorgen für einen höhere Verzauberungsaussicht und besser Verzauberungen. Dazu zählen: Runenverzierte Kupferrute, Runenverzierte Echtsilberrute, Runenverzierte Mithrilrute, Runenverzierte Goldrute, Runenverzierte Platinumrute und die Runenverzierte Arkanistrute. Die Runenverzierung entsteht durch die Verzauberung.

Vorwort zu Stäuben:

Irgendwoher müssen Stäube kommen für die Verzauberungen. Die Erschaffungsweisen liegen nur Arkanen Alchemisten vor und jenen, die es von diesen lernten. Somit kann es nicht einfach von einem normalen Magier erschaffen werden.

Erschaffung von Seltsamer Staub

Seltsamer Staub ist eine Art Nebenprodukt, weshalb dieser auch am häufigsten vorkommt. Er entsteht bei der Erschaffung von anderen Stäuben und ist eine graue, triste Masse. Er ist gut dafür grundlegende Verzauberungen anzufertigen. Es ist sozusagen die fehlgeschlagene Masse von der Erschaffung anderer Stäube. Direkt kann dieser nicht erschaffen werden.

Erschaffung von Seelenstaub

Seelenstaub wird aus Pflanzen, Holz und allem was wächst gewonnen. Dazu wird das Material mit einem Mörser zermahlen und in eine Paste hinein verarbeitet. Diese glibschige Masse wird mithilfe von Magie getrocknet, bis sie steif ist. So entsteht ein steifes Stück wie getrockneter Sand, welches nun einmal mit einem Pinsel abgepinselt werden muss. Der hinabfallende Staub ist das Nebenprodukt, der seltsame Staub. Das restliche Produkt muss zerbröselt werden und ergibt so den weißen Seelenstaub.

Erschaffung von Visionenstaub

Für die Gewinnung von Visionenstaub wird ein Trank gebraut, der die Sinne erweitert. Dieser Trank wird von dem Arkanen Alchemisten getrunken. Wärend dieser eine Vision erhält... die keine echte sein muss sondern auch eine Sinnestäuschung ausreicht, füllt er seine arkane Kraft in einen Arkankristall hinein. Dies muss bei einer Mondbeschienen Nacht geschehen. Danach wird der Kristall zu Staub zermahlen mithilfe von Magie. Hier ist es so, dass der Kern der hinabfällt in eine flache Schale ein blaues Schimmern von sich gibt. Der Außenrand ist von der Arkanen Magieeinwirkung untauglich als Visionenstaub und wird somit zu dem gräulichen seltsamen Staub.

Erschaffung von Traumstaub

Für die Gewinnung von Traumstaub müssen verschiedene Traumfördernde Dinge miteinander vermischt werden. Hier muss sehr vorsichtig vorgegangen werden, da dies schnell zu einem explosiven Gemisch werden kann. Dieser Sud sollte nicht getrunken oder berührt werden, da er sehr ätzend sein kann. Ein vorsichtiges Vorgehen ist hier von höchster Bedeutung. Das ganze wird erhitzt, bis es blasen schlägt, die aufsteigen und so durch einen Destilationsfilter hindurch kommen und sich kein Nebenprodukt mehr absetzt. Denn beim erhitzen setzt sich der seltsame Staub am Rand des Glases ab. Erst wenn die Blasen da sind und sich kein Staub mehr absondert, kann man zum nächsten Schritt übergehen. Der seltsame Staub muss zwischendurch immer wieder entfernt werden, damit er das Endprodukt nicht beeinträchtigt. Da die Blasen, einmal aufgekommen, nicht abklingen dürfen, muss man sehr geschickt vorgehen, um das zu bewerkstelligen. Die Destilierte Einheit des Gemisches muss nun verfestigt werden mithilfe von Magie und zu einem goldklumpen umgearbeitet werden. Danach muss dieser Goldklumpen – welcher Katzengold entspricht – magisch zerbröselt werden, um so den goldenen Traumstaub zu gewinnen.

Erschaffung von Arkaner Staub

Arkaner Staub ist mitunter am einfachsten zu gewinnen. Hierbei muss ein Arkankristall erschaffen werden. Dieser frische Arkankristall wird zu einer Flüssigkeit auf magische Weise umgewandelt. Jene Flüssigkeit wird über etwas seltsamen Staub gekippt und ungefähr drei Tage ziehen gelassen. Nach diesen drei Tagen entsteht dabei violett leuchtender arkaner Staub. Das Nebenprodukt des Seltsamen Staubes bleibt dabei aus.

Erschaffung von Schleierstaub

Schleierstaub entsteht aus Knochen. Die Knochen werden mit einem Mineralteig umwickelt und einmal in einem Ofen gebacken. Solange, bis die Kruste außen komplett schwarz und verbrannt ist. Dies muss dann zerbrochen und im Wind verstreut werden, von einer möglichst großen Höhe aus. Dort werden die Partikel der Umgebung der Luft genommen und magisch die Brösel eingefangen und von Luft durchflutet, bis sie sich dadurch von selbst zu Staub zerkleinern. Den ganzen Staub einzufangen ist sehr kompliziert und erfordert ein hohes magisches Geschick, oder Unterstützung. Damit ist der Staub nicht fertig, welcher nun eine holografische Farbe (Regenbogen) besitzt. Er ist in diesem Zustand noch nutzlos. Also wird etwas von einer guten nahrhaften Erde genommen und mit dem Staub vermischt. Mit Hilfe von Magie, während die Sonne auf das Gemisch scheint, müssen die bunten Staubpartikel in die Erde eingeführt werden, während die Sonne direkt darauf scheint. Das Licht und die Wärme der Sonne tun ihr übliches. Dieser Staub ist am Ende durchsichtig. Der seltsame Staub ist hier ebenso nicht vorhanden. Durch die durchsichtige Farbgebung hat der Schleierstaub seinen Namen erhalten.

Erschaffung von Geisterstaub

Geisterstaub ist sehr selten und rar. Dazu wird als Grundkomponente eine Geisteressenz benötigt, welche nur von Geistern oder umtriebigen Seelen gewonnen werden kann. Seelensteine gehen als Alternative ebenso. Diese gibt es nicht in jedem Gebiet. Die Entnahme einer solchen Essenz tötet den Geist oder die verlorene Seele nicht. Mit dieser Essenz wird gearbeitet. Der Prozess ab dem Erlangen der Essenz ist sehr einfach. Die Essenz muss mithilfe von Magie zu Staub zermahlen werden, da dies mit herkömmlichen Mitteln nicht möglich ist. Der Geisterstaub kann während dieses Prozesses in den grauen seltsamen Staub unterteilt werden und in den schwarzen Geisterstaub, welcher an Asche erinnert.

Erschaffung von Hypnotischer Staub

Hypnotischer Staub ist ein Mythos. Es ist einfach eine Phrase für normalen Staub, den man ab und an im Sonnenlicht glitzern sehen kann.


Vorwort: Essenzen durch Verzauberer erschaffen:

Weitere Verzauberungsgrundmaterialien und wie sie zu bekommen sind. Diese können von Verzauberern gewonnen werden. Hierbei ist zu beachten, dass dies nicht jeder Verzauberer lernt, nur jene die sich damit beschäftigen. Von einigen Verzauberern wird ein gewisser erfahrener Kreis ausgewählt, welche diese teilweise sehr anspruchsvollen Bereich erlernen können, nachdem sie Interesse bekundet haben. Erfahrener Kreis bedeutet, dass sie schon ungefähr zehn Jahre zuvor Erfahrung mit der Wirkung von Magie hatten. Je nach Volk kann dies auch nach oben tendieren von der Erfahrungsdauer her.

Erschaffung von Magieessenz

Eine Magieessenz wird von einem Magiewirker gewonnen. Dies kann pro Magiewirker nur einmal pro Woche geschehen. Der Prozess ist ungefährlich. Es ist ein entzauberungsähnlicher Prozess, so dass die Essenz wabernd magisch in der Hand gehalten werden kann. Diese kann in speziellen magischen Gläsern festgehalten, damit sie nicht verfällt. Es sollte nur zweimalig Luft heran kommen, damit sie ihre Qualität nicht verliert. Wenn sie gewonnen wird und wenn sie eingesetzt wird. Es wird die Essenz der Magie des Magierwirkers eingefangen. Die Essenzen sind je nach Stärkegrad des Magiewirkers unterschiedlich stark. Diese variieren in ihrer blauen Leuchtkraft. Je intensiver die Leuchtkraft, desto stärker ist die Magieessenz.

Erschaffung von Astralessenz

Eine Astralessenz kann nur in einer mondlosen Nacht gewonnen werden, wenn am Nachthimmel die Sterne zu sehen sind. Die Energie der Gestirne und der Nacht kann der Magier in einem entzauberungsähnlichen Prozess in der Nähe eines Wasserlaufes sammeln. Am besten ist er dabei im Wasser, da ihn die Gestirne so komplett umgeben, in der Wasserspiegelung, aber auch am Himmel. Diese Essenz kann ebenso in einem speziellen magischen Glas gehalten werden, um frisch zu bleiben. Je nachdem wie es um die Gestirne steht, wie besondere Konstellationen, leuchten die weißen Punkte in der schwarzen Essenzmasse am Ende stärker. So ist der Reinheitsgrad und die Stärke der Essenz zu erkennen. Sie ist somit aufwändiger zu erschaffen durch die Umgebungsbedingungen.

Erschaffung von Mystische Essenzen

Mystische Essenzen können nur aus der Kombination von einer Astralessenz und einer Ewigen Essenz erschaffen werden. Diese müssen von einem kundigen Verzauberer mit einer Verzauberung aneinander gebunden werden. Für diese kurzweilige Verzauberung wird nur seltsamer Staub als Reagenz benötigt. Denn sobald beide Stäube sich berühren und miteinander verschmolzen sind, bildet sich die hell leuchtende, weiße Mystische Essenz heraus. Diese kann ebenso in einem speziell verzauberten Glasgefäß verwahrt werden.

Erschaffung von Netheressenzen

Netheressenzen können nur von Hexenmeistern geschaffen werden. Im normalen Gebrauch werden diese nicht verwendet.

Erschaffung von Ewiger Essenz

Eine ewige Essenz ist schwer zu gewinnen. Für die ewige Essenz benötigt man die Essenz verschiedener Tiere. Ein Tier der Luft, eines des Wassers, eines des Feuers und eines der Erde. Diese vier Essenzen müssen miteinander kombiniert werden. Auch wenn man alle vier Arten gewonnen hat, gibt es keine Garantie, dass die Essenzen der Tiere untereinander harmonieren. Sie müssen den gleichen Stärkegrad haben und die Wesen der Tiere müssen miteinander harmonieren. Nur durch ausprobieren, funktioniert es früher oder später. Bei einem Fehlversuch entsteht eine mysteriöse Essenz. Keiner weis, wie es geschieht, doch ist diese rot leuchtend. Die ewige Essenz gelingt in 20% der Fälle und weist dann eine gold leuchtende Färbung auf. Dies wird in speziell verzauberten Glasbehältern aufbewahrt.

Erschaffung von himmlischer Essenz

Himmlische Essenz kann nur bei einem möglichst Wolkenfreien Himmel gewonnen werden. Dafür sollte sich der Verzauberer auf einen hohen Berg stellen, um dem Himmel möglichst Nahe zu sein, um die himmlische Essenz einzufangen. Die himmlische Essenz leuchtet in einem dunklen pulsierenden Ton. Je schneller diese Essenz pulsiert, desto besser ist sie. Dies wird in speziell verzauberten Glasbehältern aufbewahrt.

Erschaffung von mysteriöser Essenz

Die mysteriöse Essenz ist ein Nebenprodukt der ewigen Essenz und kann beim erschaffen einer ewigen Essenz zu 80% entstehen, auch wenn sie nicht das gewünschte Produkt ist. Dies wird in speziell verzauberten Glasbehältern aufbewahrt.

Erschaffung von Planaressenz und kosmischer Essenz

Diese Erschaffung gleicht eher einem Mythos. Es heißt, man solle beide zusammen erschaffen können. Doch hat es aufgrund der hohen Mächte die dort wirken es bisher kein Verzauberer geschafft sie einzufangen.

Arkane Verauberungen

Die arkane Schule der Verzauberung gehört mit zu den kostbarsten ihrer Art, da man mit ihr Gegenstände für eine bestimmte Zeit oder gar dauerhaft mit einem Zauber belegen kann. Diese Zauber gibt es in sämtlichen Variationen, abhängig von der gewählten Schule.

Was genau ist Verzauberung?

Verzaubern bedeutet, ein Objekt mit einem Zauber zu belegen, was ihm eine bestimmte Kraft oder Eigenschaft verleiht. Dafür werden neben dem eigentlichen Zauber, eine Menge Können vorausgesetzt, wie auch Materialien benötigt, damit die Verzauberung gelingt. Dieser Aufwand der dabei ensteht, macht Verzauberungen einerseits unersetzlich, jedoch auch kostenintensiv. Jene Materialien sind schwer anzufertigen oder im Handel mit hohen Preisen versehen, weshalb viel in eine wirkungsvolle Verzauberung investiert werden kann. Es gilt: Je hochwertiger das Material, desto kraftvoller die Verzauberung.

Was wird für eine Verzauberung benötigt und wie komme ich an solche Materialien?

Es gibt viele einzelne Komponenten, welche für eine Verzauberung benötigt werden -können-. Manche sind notwendig für eine gelingende Verzauberung, andere wirken nur verstärkend oder haben andere, positive Effekte.


Essenzen: Essenzen sind eine der wichtigsten Komponenten beim Verzaubern und auch nicht ersetzbar. An der Essenz haftet später der Zauber, sie dient sozusagen als Brücke. Je kraftvoller und reiner die Essenz, desto mächtigere Verzauberungen können an einen Gegenstand gebunden werden.

Die Gewinnung von Essenzen obliegt lediglich einer Hand voll Verzauberern, welche eine zusätzliche Ausbildung genossen haben.

Elementaressenzen: Elementaressenzen dienen zum Verstärken von Hervorrufungsverzauberungen. Je nach Element kann man so die Verzauberung auf einer Waffe oder Rüstung verstärken und ihre Effektivität erhöhen.

Die Gewinnung obliegt Verzauberern mit der meisterlichen Schule der Hervorrufung. Natürliche Essenzen: Essenzen der Natur sind wie Elementaressenzen eine optionale Beigabe, um zum Beispiel verzauberten Elixieren eine stärkere Wirkung zu verleihen. So können zum Beispiel Heiltränke eine größere Wirkung entfalten.

Diese Essenzen können nur Druiden gewinnen.

Dunkle Essenzen: Jene Essenzen können mit Hilfe von Nekromantie gewonnen werden. Zu ihnen zählen zum Beispiel Essenzen des Lebens oder Seelen. Jene Essenzen verstärken dunkle Verzauberungen und finden in der Arkanen Alchemie Anwendung. Jedoch ist die Gewinnung mit Mord gleichzusetzen und somit eine schwere Straftat.

Essenzen dieser Art kann nur ein Verzauberer gewinnen, welcher Nekromantie auf einer fortschrittlichen Basis beherrscht.

Stäube: Stäube gehören ebenfalls zu den nicht ersetzbaren Komponenten einer Verzauberung. Sie verbinden den Zauber mit der Essenz, und die Essenz mit dem Gegenstand. Je reiner und kostbarer der Staub, desto stabiler wird sie gegenüber äußeren Einflüssen, ebenso beeinflusst er die Haltbarkeit. Je hochwertiger der Staub, desto länger bleibt die Verzauberung in ihrer originalen Kraft bestehen. Für eine Verzauberung werden rund 1 Unze Staub benötigt.

Die Gewinnung von Stäuben ist ausschließlich Arkanen Alchemisten vorenthalten.

Formeln: Jede Verzauberung benötigt eine fehlerfreie Formel des jeweiligen Zaubers. Verzauberer können entsprechend von jeder Schule einfache Verzauberungen anfertigen, für komplexere benötigt der Verzauberer jedoch einen Magier mit jenem Wissen, oder einen Folianten in dem der Spruch niedergeschrieben wurde. Falls der Verzauberer selbst das Wissen für komlexere Zauber einer Schule aufweist, kann er jenes natürlich auch selbst nutzen.

Formeln können in Zauberbüchern der jeweiligen Schule nachgeschlagen werden oder sind bereits bekannt. Für die Verzauberung müssen sie auf einem Pergament niedergeschrieben werden. Runenverzierte Ruten: Runenverzierte Ruten sind für einfache Verzauberung keine Pflicht, bei komplexen Formeln jedes sehr empfehlenswert. Mit einer Rute kann man die Verzauberung während ihrer Erschaffung stabilisieren und zusätzlich aufwerten. Es existieren mehrere Arten von Ruten.

Runenverzierte Ruten können entweder von einem Schmied hergestellt werden und von einem selbst verzaubert werden, oder ein Arkaner Alchemist fertigt jene komplett an. Die Herstellungsart hat keinen Effekt auf die letztendliche Wirkung.

Verzauberungstisch: Der Verzauberungstisch ist für ausnahmslos jede Verzauberung ein Muss. Mit seiner Hilfe wird die Korrupierung beim Verzaubern gering gehalten und während des Verzauberns wird der Manahaushalt des Verzauberers nicht willkürlich angezapft. Er fungiert sozusagen als Schutz für den Verzauberer. Ohne ihn kann es bei mächtigeren Verzauberungen zu unkontrollierten Manabränden kommen und starke Korruptionen hervorrufen bei regelmäßiger Nichtanwendung.

Verzauberungstische können von Schmieden oder auch Schreinern angefertigt werden. In sie werden kleine Manakristalle eingesetzt, welche als Zwischenlager dienen und somit den unkontrollierten Fluss von Arkaner Magie verhindern.

Wie fertige ich eine Verzauberung an?

Sollten alle benötigten Komponenten vorhanden sein, kann es ans Verzaubern gehen. Das Verzaubern dauert meist nur einige Minuten, komplexe Verzauerungen können auch mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Der zu verzaubernde Gegenstand wird ins Zentrum des Verzauberungstisches gelegt, um ihn herum ein verzaubertes Aufbewahrungsglas mit der jeweiligen Essenz, ein Schälchen Staub, sowie die ausgebreitete auf einem Pergament niedergeschriebene Formel. Eine Runenverzierte Rute kann optional in die Hand genommen und über den Gegenstand gehalten werden. Es wird eine Bindungsformel gesprochen, welche die Essenz, den Staub und den Gegenstand miteinander verbindet. Sollten weitere Essenzen beigelegt werden wollen, kann dies nach dem ersten Verbinden der drei Stoffe getan werden. Der Erste Schritt wird wiederholt.

Sobald der Zauber stabilisiert wurde, kann die Formel gesprochen werden. Dabei ist auf eine klare Aussprache zu achten, um ungewünschte Nebeneffekte zu vermeiden. Sollte man während des Aufsagens der Formel gestört werden, muss der Verzauberungsprozess pausiert werden. In einer ungestörten Umgebung kann der Spruch dann erneut aufgesagt werden, nach einer Pause von 24 Stunden. Andernfalls kann es zu einer Verschiebung des bereits aufgesagten Spruchstücks und dem neuen kommen.

Ist der Spruch fehlerfrei und ungestört aufgesagt, kann man mit dem Verweben beginnen. Dazu wird mit der Rute über dem Gegenstand rotiert. Sollte keine Rute vorhanden sein, mit ausgebreiteter Hand. Das eigene Mana wird dabei vom Verzauberungstisch angezapft und kontrolliert in den zu verzaubernden Gegenstand gespeist.

Die Verzauberung benötigt nun je nach Komplexität eine Abkühlzeit. Frisch nach dem Verzaubern strahlt der verzauberte Gegenstand noch große Mengen überschüssiger Arkaner Magie aus, was sich negativ auf den Träger auswirken kann und zu Korruptionen führt. Je nach Stärke der Verzauberung kann es zu einer Abkühlzeit von mehreren Tagen kommen. In dieser Zeit sollte der Gegenstand in einem magisch versiegelten Gefäß aufbewahrt werden.