Evalyna

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Evalyna Sternherz

Evalyna Sternherz

Name: Evalyna Sternherz
Titel: Lady des Hauses Sternherz, Kriegsmaga des Silberbundes (a. D.), ehemalige Ministerin für Spirituelle und Magische Angelegenheiten
Gilde: Lilienbund
Rasse: Hochelf Hochelf
Klasse: Magier Magier
Alter: 123 Jahre
Geburtsdatum: 14. Oktober
Geburtsort: Quel'thalas
Wohnort: Zypressengasse 25
Größe: klein
Beruf: Arkanistin
Gesinnung: rechtschaffen-neutral
Familienstand: ledig
Status: lebendig
Spieler dahinter: Nicht angegeben

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Optisch fällt es für gewöhnlich sehr schwer, Evalynas Alter festzustellen. Die typisch elfische, jugendliche Schönheit eines faltenfreien und ansehnlichen Gesichtes wird gepaart mit langem, silbernen Haar. Sie wirkt durchaus erwachsen und gereift, allerdings noch lange nicht wie eine Greisin.

Die Quel'dorei ist unterdurchschnittlich groß gewachsen, jedoch verhilft ihr das eigene Auftreten zu einer gewissen Größe. Ebenso nennt sie eine feminine Schlankheit ihr eigen und wirkt alles andere als gebrechlich.

Die helle Haut scheint, trotz ihres etwas fortgeschrittenen Alters und ihrer Berufung, jedoch makellos zu sein. Ihr Gesicht wird des Öfteren von Schminke geziert, welches ihren Teint etwas lebendiger und frischer wirken lässt.

Ein schwer-blumiger und gleichzeitig anziehender Duft geht von ihr aus, wohl scheint Evalyna eine parfümbegeisterte Frau zu sein. Der Duft wirkt jedoch nicht aufdringlich.

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Evalyna wurde fast hundert Jahre vor Öffnung des Dunklen Portals in ihrer Heimat, den wunderschönen Wäldern von Quel‘thalas, geboren. Als einziges Kind ihrer Eltern – fähige Magier, welche sich dem magischen Handwerk hingaben – musste sie so nicht viel um deren Aufmerksamkeit buhlen.

Ihre schulische Ausbildung erfuhr sie in den eigenen vier Wänden; schließlich nagten ihre Eltern - Leute von Stand - nicht gerade am Hungertuch. Daher hat ihre magische Ausbildung auch schon in ihrer frühen Jugend begonnen. Zunächst wurde sie von ihren Eltern in die Grundlagen der Arkanen Künste eingeführt, ehe man einen Lehrmeister für sie fand, welcher sie weitergehend ausbildete. Glücklicherweise gönnte dieser ihr Pausen von recht angenehmer Länge, sodass sie auch soziale Kontakte aufbauen konnte.

Als sie ihre erste magischen Disziplin – die Beschwörung – annehmbar beherrschte, verließ sie die sicheren und idyllischen Wälder ihrer Heimat und den Komfort ihres angesehenen Hauses, um in das Reich der Menschen zu reisen, genauer gesagt nach Dalaran. Dort lernte sie von den angesehenen Mitgliedern der Kirin Tor und vertiefte so ihre Kenntnisse in der Beschwörung, ehe sie jene Schule schlussendlich meisterte.

Auch in Dalaran war sie gewiss kein Kind von Traurigkeit. Sie pflegte viele soziale Kontakte und ließ sich auch die eine oder andere romantische Avance gerne gefallen, vertiefte jedoch keine der Beziehungen, welche Potential für eine lange Partnerschaft hatten. An erster Stelle stand für sie immer schon das Studium der Arkanen Künste. Zusätzlich zu ihren Fähigkeiten in der Beschwörung begann sie auch, weitere Schulen zu studieren. Zunächst begann sie mit der Illusion und daraufhin auch mit der Illusion. Als Mitglied der Kirin Tor wurde sie, nachdem diese ihr Talent für würdig befanden, Teil einer kleinen Untergruppierung. Fortan erfuhr sie, neben ihrem eigenständigen Studium der magischen Künste, eine Ausbildung in der Kunst der Kriegsmagie. Die Geheimnisse dieser Profession saugte sie wie ein Schwamm auf, so neugierig war sie.

Das beschauliche Leben in Dalaran sollte nach einigen Jahren eine dunkle Wendung für Evalyna nehmen. Nachrichten darüber, dass ihre Heimat von Horden untoter Monster überfallen und nahezu komplett vernichtet wurde, ließ sie vor Wut und Trauer regelrecht zittern. Ihre Treue zu den Kirin Tor und ihr eigener Status waren ihr jedoch von oberster Priorität, sodass sie nicht in ihre Heimat zurückkehrte. Quel‘thalas war gefallen, verloren und Arthas‘ Horden kamen in Richtung Dalaran.

Sie tat ihr Möglichstes, um Dalaran gegen den Schrecken der Geißel zu verteidigen, allerdings ohne Erfolg. Dalaran fiel, so wie Quel‘thalas fiel. Evalyna hatte sich bei der Verteidigung derart verausgabt, dass sie von einer Kollegin gerettet werden musste, da sie hierfür nicht mehr die Kraft hatte.

Verlust nach Verlust plagte die Quel‘dorei mit dem silbernen Haar und das Studium musste nun erst einmal warten. Dalaran musste wiederaufgebaut werden und sie half im Rahmen ihrer Kräfte dabei. Schuldgefühle plagten sie, schließlich half sie beim Wiederaufbau einer eigentlich fremden Stadt der Menschen und die Heimat ihres Volkes ließ sie vollkommen allein. Evalyna haderte mit sich, musste jedoch erkennen, dass Dalaran zu ihrer Heimat geworden ist. Quel‘thalas gehörte der schmerzlichen Vergangenheit an, denn in der Stadt der Sterne fand sie nicht nur Arbeit und einen Studienplatz, sondern etwas, was sie tatsächlich „Heimat“ nennen konnte, fern von der Erhabenheit der mystischen Wälder der Elfen.

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Als die Stadt wieder in trockenen Tüchern war, nahm Evalyna ihre Arbeit wieder auf und schloss die Weiterbildung zur Kriegsmagierin ab. Einsätze folgten: Die Verwüsteten Lande, Nordend, der Kataklysmus, Pandaria. In jedem dieser Schlachtzüge nahm sie verschiedene Rollen wahr: Unterstützerin, Wächterin oder Offensive in der Schlacht, jedoch nicht mehr in den Reihen der Kirin Tor: Als Vereesa Windläufer in Dalaran den Silberbund gründete, sah es Evalyna als ihre volksgegebene Pflicht an – sofern sie überhaupt noch weiß, was dies war – sich ihren Geschwistern anzuschließen.

Dalaran blieb nach wie vor ihr Zuhause und ihre neue Heimat. Nach den vielen Jahren des Dienens als Kriegsmagierin suchte sie allerdings eine gewisse Müdigkeit heim. Kriege und Schlachten, Tod und Verderben, die ständigen Konflikte zwischen den Fraktionen – sie war dessen allmählich überdrüssig. Sie beantragte bei ihren Vorgesetzten eine Auszeit, welche auch bewilligt wurde. Als Veteranin vieler Schlachten gönnte man ihr wohl diese Auszeit, welche Evalyna dankend annahm und fortan nur noch in ihrem Herzen ein Mitglied des Silberbundes war.

Sie reiste viel umher, primär in die Gebiete, welche vom Konflikt zwischen Allianz und Horde nicht allzu stark betroffen waren. Es zog sie in die neutralen Gebiete, welche sie jedoch recht schnell wieder verließ. Beutebucht oder Ratchet, das kam für eine Hochelfe definitiv nicht in die Tüte.

Das Reich von Tel Abim kannte sie bisher nur aus Erzählungen und sie entschloss sich, dieses fremde, südländische Reich einmal selbst zu erkunden.

Hier gründete sie - zusammen mit ihrer alten Freundin Narcissa den Orden des Onyx als Vereinigung von Arkanistinnen, welche sich fortan den magischen Problemen der Insel und dem magischen Fortschritt der Siedlung annahmen. Die Geschlechterbeschränkung, welche zunächst eine feste Säule des Ordens war, wurde jedoch nach einiger Zeit aufgehoben, als Evalyna nun das alleinige Oberhaupt - die Oberste - des Ordens war.

Neben der Führung des Ordens wurde sie darüber hinaus noch als Beraterin des Amirs für Spirituelle und Magische Belange erwählt und wurde einige Monate später offiziell als Ministerin in diesem Dezernat vereidigt.

Darauf ruht sich die Quel'dorei jedoch bei weitem nicht aus. Schließlich gibt es weiterhin noch viele Probleme, welche den Frieden der Siedlung stören möchten...

Lücken in der Geschichte sind eine bewusste Entscheidung.

Weiterführung der Geschichte unter dem Reiter -Tagebuch-

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14. November des Jahres 34 nach Öffnung des Dunklen Portals

Es ist schon lange dunkel geworden, jedoch brennen die Flammen in der Ferne noch immer. Val'thak, der Kriegstreiber und Verräter, ist gefallen. Sein Fort liegt in Trümmern. Wir haben gesiegt, schlussendlich, doch sind wir fernab davon zu sagen, dass alles vorbei ist. Es gibt viele Tote und Verletzte zu beklagen und es wird wohl noch Wochen dauern, bis so etwas wie Normalität wieder einkehren wird. Das Albtraumwesen verhält sich ungewöhnlich ruhig, was mich misstrauisch macht. Gewiss plant es den nächsten Streich gegen uns. Als wäre das nicht genug, treibt auch immer noch der Nekromant sein Unwesen. Demnächst sollte ich meine Magier zusammen mit dem Lilienbund auf die Jagd nach mehr Ghulen schicken, schließlich müssen wir früher oder später ja einmal weiter kommen.

Ich bin so müde. Verwunderlich, dass ich überhaupt daran denken konnte, einige Zeilen in dieses Buch zu schreiben.


15. November des Jahres 34 nach Öffnung des Dunklen Portals

Eine beunruhigende Botschaft hat mich heute erreicht. Nicht von frühen Nachahmern Val'thaks, dem Albtraumwesen oder dem Nekromanten, nein, viel schlimmer. Eine Zusammenkunft meiner Familie wurde einberufen. Das... bedeutet letztendlich ich wurde zum Rest gerufen, schließlich bin ich das einzige noch lebende Mitglied des Hauses Sternherz, welches keine Sin'dorei ist.

Sie hatten mich aus offensichtlichen Gründen verstoßen. Angedroht, man würde Assassinen nach mir schicken und mich jagen, würde ich jemals wieder den Titel des Hauses - meines Hauses - führen und ihn so beschmutzen. Beschmutzen... ich habe nichts anderes getan, als dieser Familie Ehre gebracht, während sie Fel konsumierten und mit Dämonen paktierten. Kinder des Blutes... sie haben nicht das vergossene Blut der Quel'dorei geehrt, sie haben meine Eltern und Vorfahren nicht geehrt. Das einzige Blut, was sie verehrt haben, war das der Dämonen.

Ich erwarte einen Hinterhalt, folge diesem Ruf jedoch, um Schlimmeres zu vermeiden. Ich habe mich selbst unehrenhaft aus allen Positionen, welche ich inne hatte, entlassen. Was habe ich zu verlieren, wenn die Chancen sehr hoch stehen, dass ich nicht einmal zurückkehren werde. Gewiss wird man mich nicht vermissen.

Ich steige auf das nächste Schiff in Richtung Sturmwind und werde von dort aus weiterreisen. Ein großes Stück kann ich glücklicherweise über ein Portal zurücklegen, jedoch führt mich mein Weg sehr nahe an Silbermond vorbei, was inzwischen ja leider Feindesgebiet für mich ist. Größere Zauber wären zu auffällig, sodass ich den Rest zu Fuß weiterreisen werde.


15. Dezember des Jahres 34 nach Öffnung des Dunklen Portals

Zwischenzeitlich hat das Schiff in Sturmwind angelegt. Ich habe mir eine Nacht Ruhe gegönnt und bin am frühen Morgen per Portal ins Hinterland, zur Jagdhütte Quel'Danil gereist, um meinen Weg von hier aus zu Fuß fortzusetzen. Es tut zwar gut, Brüder und Schwestern meines Volkes zu sehen, aber ich kann nicht bleiben.

Heute Abend bin ich an der Grenze zu den Pestländern angekommen. Hier ist es noch grauenvoller als bei meinem letzten Besuch, auch wenn die Kapelle der Lichtdiener nach wie vor Stand hält.

Für Morgen plane ich, die Pestländer sicher zu durchqueren, um an der Grenze zu Quel'thalas... oder, wie dieser Teil inzwischen genannt wird, "Geisterlande" anzukommen.

In der Hoffnung auf keine Zwischenfälle beende ich nun diesen Eintrag.


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17. Dezember des Jahres 34 nach Öffnung des Dunklen Portals

Der Fußweg durch die Geisterlande entpuppt sich als schwierigeres Unterfangen, als ich es zunächst erwartet habe. Die Bedrohung geht nicht nur von den Sin'dorei und den Verlassenen aus, sondern auch von Trollen, Gnollen und allerlei anderen feindseligen Wesen. Nicht nur einmal bin ich um eine Haaresbreite einer gefährlichen Situation entkommen.

Ich habe einen Schlupfwinkel gefunden, welcher sicher... naja, zumindest sicher genug ist, fernab von dem ganzen Treiben dort draußen. Schlaf finde ich trotzdem keinen, aber so können sich meine Beine wenigstens ausruhen.

Das Motiv, das hinter dieser "Einladung" steckt, erschließt sich mir nach wie vor nicht. Dekadent, wie sie wohl sind, wollen sie wohl, dass ich zu ihnen komme, damit sie mir den Hals umdrehen können, sodass sie nicht sich selbst auf Reisen begeben müssen. Es ist egal... ich bringe es hinter mich. Das muss ich.


Zwischen diesem und dem nächsten Eintrag sind einige Seiten herausgerissen. Ebenso ist der Zeitsprung ungewöhnlich, welcher zwischen dem letzten und dem folgenden Eintrag liegt.


24. Dezember des Jahres 34 nach Öffnung des Dunklen Portals

Winterhauch. Seit ich es kennengelernt habe, ist es mein liebstes Fest der jungen Völker. Nicht der Geschenke oder dem Fressgelage wegen sondern wegen der Nachdenklichkeit. Es ist die Zeit der Besinnung, die Vergangenheit Revue passieren zu lassen. Und es ist viel geschehen...

Das Mak'Gora ist ein traditionsreiches Duellereignis der Orcs, wie ich es schon vor einer Weile gelernt habe. Bisher dachte ich immer, dass es nun mal ein primitives Spektakel eines primitiven Volkes ist und nichts weiter dahinter steckt. Die Lendenschürze, das Öl, die Brutalität... ich habe es immer für barbarisch gehalten. Und doch löst es für die Orcs scheinbar Probleme und hilft dabei, einen Weg zu finden. Mak'goras sind vielleicht für Zuschauer ein Spaß, aber für die Beteiligten eine ernste Bedrohung. Unter magisch Begabten bekommt es - zumindest gegen einen Nicht-Magier - eine sehr ungerechte Konnotation, aber wir sind ja keine Orcs. Ein Mak'gora konnte man das wohl nicht nennen, jedoch hat sich der Vergleich angeboten.

Das Ergebnis ist nämlich ein Ähnliches: Eine Sin'dorei ist nun tot. Naja, zwei, um genau zu sein. Ein törichter Mann, welcher ins Kreuzfeuer gerät, kann aber außer Acht gelassen werden.

- der Eintrag endet hier -


28. Dezember des Jahres 34 nach Öffnung des Dunklen Portals

Ich bin wieder in Sturmwind angekommen, in einem Stück. Einige ruhige Nächte in einem örtlichen Gasthaus hat sich diese Lady hier wirklich verdient.

Der Gedanke daran, nach Dalaran zurückzukehren, überkam mich eines Nachts. Wieder in den Dienst eintreten, beim Silberbund. Es ist nichts Neues für mich, aber... etwas hat diese Insel Farhat al'Sultan an sich, was mich zurückzieht.

Ich kann nicht einmal sagen, was es ist, nachdem ich mich sehne. Der Orden? - Er wurde während meiner Abwesenheit gewiss weitergeführt. Die Politik dort? - Dort werde ich wohl keinen Schritt mehr in die Politik setzen können. Das Potenzial auf eine Liebschaft? - Also bitte, das ist die verrückteste Option von allen, aber ich habe sie trotzdem aufgeschrieben...

Morgen erkundige ich mich am Hafen, wann das nächste Schiff nach Tel Avadi fährt und werde zurückkehren. Und was dann kommt... werde ich sehen.


Weitere Einträge befinden sich in diesem Buch noch nicht.

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Steinherz

... oder doch Sternherz? Zumindest aufgrund der schieren Masse an Vorkommnisse, bei welchen sie nicht mit "Sternherz" sondern mit "Steinherz" angesprochen wurde, lässt Unsicherheiten aufkommen, was nun ihr tatsächlicher Nachname sein dürfte. "Steinherz" geht schließlich viel einfacher von der Zunge und ist - in Anbetracht der Persönlichkeit der Hochelfe - auch gar nicht so unpassend.


Das Lieblingsaccessoire einer Hochelfe

... sind bei dieser hier offensichtlich ihre Handschuhe? Egal ob zu Ball oder zu Feld, in der Stadt oder im Wald, sie scheint die Handschuhe gar nicht mehr ablegen zu wollen. Da sie erst seit kurzem so Handschuh-affin zu sein scheint, könnte man hier misstrauisch werden. Versucht sie etwa, Makel an der sonst so perfekt anmutenden Haut zu kaschieren oder ist ihr einfach nur kalt?


Wo die Liebe hinfällt

... hat sie aber vorher einen weiten Bogen um die Quel'dorei gemacht. Man kann sie zwar hin und wieder eingehakt am Arm des Konstablers des Lilienbundes, Armand, sehen, aber das scheint auch schon das Äußerste der Gefühle zu sein, was zwischenmenschliche (oder zwischenelfische?) Interaktionen betrifft.


Adrett und korrekt

... scheint wohl das Lebensmotto Evalynas zu sein. Man könnte meinen, selbst wenn man sie mitten in der Nacht aus ihrem Schlafgemach reißen würde, würden ihre Haare perfekt sitzen, das Gesicht elegant geschminkt und ihre Kleidung sauber und ordentlich zu sein. Bestimmt hat man als Elfe ja auch die Zeit, Methoden zu entwickeln, um das alles in Sekundenschnelle zu vollbringen und schließlich sind Elfen ja immer schön! .... oder man hat einfach nur eine Schraube locker.

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Evalyna ist in diversen Bereichen der Arkanen Magie bewandert und ist dazu fähig, einige Zauber verschiedener Schulen teils fortgeschritten oder sogar meisterlich zu wirken. Wie ihre Qualifikationen in dieser Hinsicht jedoch aussehen, wird man wohl in Gesprächen - oder auf dem Schlachtfeld - herausfinden müssen.

Darüber hinaus scheint sie weiterhin in einigen weltlichen Bereichen durchaus bewandert zu sein. Geschichte und Diplomatie, um nur wenige davon zu nennen.

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Evalyna tritt die meiste Zeit über normal, höflich und anständig auf. Zwar kann sie einstweilen auch etwas forsch und distanziert wirken, dies ist jedoch eher einem gesunden Misstrauen gegenüber Fremden als grundsätzlicher Unfreundlichkeit geschuldet. Gewiss ist sie durchaus dazu fähig, auch anderweitiges Verhalten an den Tag zu legen, jedoch gebietet ihr da wohl die Erziehung etwas Einhalt und sorgt für Beherrschung.

Wenn sie jedoch eines definitiv ist, dann ist es eine Dame. Sie legt eine natürliche und adrette Eleganz an den Tag, wie es für eine elfische Frau typisch ist. Begeisterung findet sie vor allem in ihrer Berufung, sprich magischen Themen, aber auch in Musik, Literatur und Kultur.

Die Männerwelt stößt bei der Arkanistin wohl auf einen schweren Brocken. Nicht umsonst trägt sie den Beinamen 'Die Eispeitsche', denn romantische Avancen werden von ihr mit einer Kälte niedergeprügelt, wie man es wohl nur selten erlebt. Ob dies daran liegt, dass einfach nur noch nicht der richtige Mann (oder Frau?) dabei war oder ob sie schlicht und ergreifend keine Verwendung für Männer (oder Frauen!) in dieser Hinsicht hat, ist ein gut gehütetes Geheimnis der Quel'dorei.

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Bekannte Personen

HochelfMann.gif Faron - Ein Grünkind in Hochelfengestalt. Das ist die treffendste Beschreibung, welche ich für ihn habe und ich mag ihn.

MenschMann.gif Armand - Unterhaltungen mit ihm sind... anders als die, welche ich mit anderen führe.

MenschFrau.gif Jeanne - Die Überschwänglichkeit scheint wohl in der Familie zu liegen.

MenschMann.gif Jaspar - Der Feldwebel des Lilienbundes ist ein sympathischer Mann, aber etwas zu verängstigt, was magische Belange betrifft.

MenschFrau.gif Asha - Ein junges Mädchen, welches voller Potenzial steckt.

MenschMann.gif Regulus - Der Professor ist ein nützlicher Verbündeter und - wenn man den falschen Weg wählt - wohl ein gefährlicher Feind.

MenschMann.gif Aelthred - Er macht dem Titel "Eisenwolf" alle Ehre, wobei er brutaler aussieht, als er tatsächlich zu sein scheint.

MenschMann.gif Haldir - Der Rittermeister der Kirche hat ein gutes Herz und ist mir sympathisch, auch wenn ich ihm manchmal eine Schelle verpassen möchte.

MenschMann.gif Erryk - Unterhaltungen mit ihm sind stets eine Geduldsprobe. Welch Glück für ihn, dass der Faden bisher noch nicht gerissen ist.

MenschFrau.gif Alarra - Sie ist wesentlich angenehmer als ihr Bruder, wenn auch nicht weniger durchtrieben, vermute ich.

GoblinMann.gif Chucky - Krächzende Stimme.

Verlorene

BlutelfFrau.gif Alacaya - Wut ist alles, was ich empfinden kann an den Gedanken, wie Alacaya gestorben ist.

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Lässt sich bestimmt noch ausfüllen!