Bronn

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Bronn Neuhold

Bronn Neuhold

Name: Bronn Neuhold
Titel: Hafenmeister von Mittenwacht
Weitere Titel: Hafenmeister der Horde & Allianz von Mittenwacht, Kapitän a.D.
Gilde: Hafen von Mittenwacht
Fraktion: Allianz
Rasse: Mensch Mensch
Klasse: Krieger Krieger
Alter: 36
Geburtsdatum: 04.06.-4
Geburtsort: Boralus
Wohnort: Quartier in der knorrigen Eiche
Größe: 1,97m
Beruf: Sohn der See, Hafenmeister
Gesinnung: Chaotisch gut
Familienstand: ledig
Partner: Vorhanden
Status: Lebendig
Spieler dahinter: Der Bullenfrosch


Bronn Neuhold, geboren 04.06.-4 in der Kul Tiran-Hauptstadt Boralus ist ein ehemaliger Adliger, der durch seine Vergangenheit den Anspruch auf das erwartete Erbe verlor. Er war in seiner Jugend unter anderem in der Marine der Seenation, wo er seinen Dienst leistete - bis ihn schließlich die Abenteuerlust in die Piraterie trieb, aus der er schwer heraus kam. Er ist in Mittenwacht als ein recht netter Mann bekannt, der aktuell das Amt des Hafenmeisters inne hat.

Aussehen (Aktuell)

Bronn ist ein gut gewachsener, um die 1,97m großer Mann. Für sein alter ist er auch noch überaus gut in form. Sein alter merkt man nur an den leichten Krähenfüßen in den Augenwinkel und hin und wieder auch an den sich schon leicht abzeichnenden Stirnfalten. Der Mann hat immer noch großteils sattes, pechschwarzes und vor allem langes Haar, das dicht und dick ist. Doch hier und da blitzt das erste graue Haar auf, vor allem über der Schläfe zeichnet sich schon eine leichte Silbermähne ab, doch es kränkt es ihn wohl nicht und er sieht es eher mit Humor. Sein Bart, dicht, wirkt gepflegt und immer wieder getrimmt zu sein.

Er bringt ohne Rüstung geschätzt an die 90 kg auf die Waage. Seine Hände sind groß, rau und es zeichnen sich leichte schwielen ab. Der Bauch noch flach und nicht wirklich in die breite gehend. Sieht so aus, als könne er Arbeiten und schaut auf sich.

Trotz seiner harten und Wetter gegerbten Gesichtszüge und der brummigen, tiefen Stimme wirkt er kameradschaftlich und anderen wohlgesonnen, auch gegenüber Fremden.

Der Mann hat eisige blaue Augen, die durch dunklere, eisen-blauen Sprenklern etwas abgemildert werden. Die Nase wirkt noch recht gerade, aber bei genauerem Betrachten sieht man auch, das sie mehr als nur einmal gebrochen war. Die Zähne sind weiß und gerade. Der Mann schaut anscheinend auf sich. Wenn ihr ihn mal mit freiem Oberkörper antrefft, dürft ihr links hinten am Rücken, im Leberbereich eine eingekerbte, ausgebrannte Narbe sichten, so wie weitere am Rücken und an der Brust.

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Der Gute hat auch ein Tattoo an der Wade. Eine Art Lebensgeschichte. Es sind viele kleine Bilder, die ineinander greifen und in Summe ein harmonisches Bild ergeben.

Einleitung / OOC-Anmerkung

Massive Spoilerwarnung! Ich wiederhole: Massive Spoilerwarnung!


Der Charakter hat eine tiefe und für mich persönlich gut ausgearbeitete Geschichte. Ich empfehle das lesen der Charakter-Geschichte nur jenen, die wissen - das sie nie “so tief” in die Seele dieses Mannes kommen werden, also für jene gedacht - die den Charakter zwar interessant finden, aber leider nichts mit ihm zu tun haben (oder zu tun haben wollen). Soll meinen: Der Text enthält spoilers vom feinsten - bedeutet auch - massive Meta gefahr! Ich werde zusehen, das die Geschichte auch fortgesetzt wird. Es versteht sich von selbst, das keine aktuellen Handlungen und Geschichtsstränge vorhanden sind. Aber (!), sie werden auch auftauchen, wenn dieses Kapitel zu ende ist.

Somit: Wenn ihr selber darauf kommen wollt, warum Bronn so ist wie er ist, was Motivation/Antrieb, Ängste, Träume ect. - lest sie nicht. Fear the spoiler! Zusatz: Natürlich sind die Geschichten Grob gehalten. Viele kleine Geschichten dazwischen fehlen - sind aber Vorhanden. Vielleicht findet man sie ja in Tagebücher, Geschichtsbänder oder dergleichen wieder.

Da ich weis, was von dieser Charakter-Story nach außen dringt besser gesagt IC angespielt wird, bzw. es sehr selten der Fall ist - das sie an die Oberfläche kommt - weise ich nochmal darauf hin - das massives Meta entstehen kann! Wenn ihr etwas von dort aufgreifen möchtet, sei es weil sich die Charaktere kennen könnten ect. empfehle ich, das ihr mich kontaktiert. Danke für’s lesen und nun: Habt Spaß beim lesen.

Geschichte

Kapitel 1: Der Sohn seines Vaters

Bronn wuchs als einziger Sohn von Wulfhard Neuhold, einem Hochdekorierten Kriegsveteran der Nation und Tiffany Schwarz, einer reichen Bürgerin - weit gehenst wohlbehütet auf. Die Familie galt schon in vierter Generation zum Handelsadel auf den Inseln der Seenation. Dementsprechend lag der druck auch hoch, auf Bronn - da er das Erbe des Hauses sein sollte. Als Sprössling und Kleinkind, hatte er eine Tagesmutter, eine Dienerin des Hauses - die auf ihn aufgepasst hat.

Er genoss das Privileg, das er in jungen Jahren zur Schule gehen musste - wo er die einfachen Dinge - auf hohem Niveau - für das Leben lernen durfte. Er galt als durchschnittlicher Schüler - mit leichten Drang zur aufmüpfigkeit und zum ungehorsam, wofür er stets Zuhause, von seinem Vater gemaßregelt wurde.

Wulfhard Neuhold, galt als streng - besonders seinem Sohn gegenüber. Sein Alkoholproblem - das er nach den Kriegen - besonders nach dem Fall Sturmwinds bekam um den tiefen Schmerz zu betäuben, verschlimmerte dies über die Jahre hinweg immer mehr. Der junge Bronn, seine Mutter so wie viele bedienstete - wurden regelmäßig von dem Hausherrn geprügelt, mussten emotionale ausbrüche über sich ergehen lassen, so wie diverse andere Schikanen ausstehen.


Randnotiz: Bronn war 4 Jahre alt, als zum ersten mal die orcische Horde in Azeroth einfiel und Sturmwind angriff, somit die Flut an Flüchtlingen lostrat.


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Der Gedanke nach Rebellion gegen den Vater wurde vereitelt, als ihn seine Mutter auf die Seeakademie mitsamt Internat schickte. Während der Zeit auf der Hochschule, besserte sich zwar nicht das verhalten des Hausherren - jedoch konnte sich der junge Bronn entfalten. Er ergriff die Chance, denn er wurde gefordert und gefördert. Es stand eine aussichtsreiche Karriere in der Marine von Kul’Tiras, nichts im weg. Ehemalige Lehrer und Professoren für praktische und theoretische Fächer, behaupten - das Bronn ein guter Kadett war. Nicht der beste - aber er war überdurchschnittlich gut. Er war aufmerksam, bestand die Tests meist auf anhieb und war nicht wie andere junge Burschen in seinem alter unkonzentriert oder auf anderes fixiert.


Randnotiz: Bronn war 12 Jahre alt, als das dunkle Portal geschlossen wurde und somit die Orcs, die noch auf Azeroth waren - von ihrer Heimat abgeschnitten wurden.


Auf anraten seiner Lehrer - trat er dann auch der Marine bei - wo er sich verpflichtete und als junger Kadett zur See schnell einen Namen machte. Man munkelt ja bis heute - das er eine der jüngsten und fähigsten Quartiermeister war, der übermäßig ehrgeizig schnell in den Rängen aufstieg.

Doch innerlich brodelte es in Bronn. Einerseits war da die Bürde der Familie, das Haus stolz zu machen, in die Fußstapfen seines tyrannischen Vaters zu treten - sich seinem Erbe zu fügen, seine Mutter - die nachdem er nicht mehr Zuhause war - in das Kreuzfeuer seines Vaters geriet. Auf der anderen Seite der Münze war da der Seemann, der in Bronn geboren wurde. Freiheitsliebend. Abenteuerlustig. Der junge tollkühne Mann, mit Schneid und Eier.

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Kapitel 2: Tod dem Verräter!

Randnotiz: Bronn war 24 Jahre alt, als der dritte Krieg ausbrach. Jener Krieg - der die Allianz, die orcische Horde und Azeroth für eine sehr lange Zeit geändert hat.

Bronn stand selbst kurz vor dem austritt im Militär. Doch das Schicksal wandte sich. Selbst auf hoher See, blieb er weder von der Familie noch von den ereignissen in Lordaeron verschont.

Zeit zur See

Er stand kurz vor dem Austritt aus der Marine, doch auf bitten des kommandierenden Kapitäns, entschied sich Bronn für ein weiteres Jahr. Man könnte als “folgen des patriotischen Rufes der Seenation” ansehen. Und zum Glück, folgte er diesem Ruf. Denn die Orcs machten die Küsten im Osten der Seenation unsicher, in Lordaeron so wie Nord-Lordaeron gingen eigenartige Dinge vor sich und die Admiralität forderte von den Truppen, besonders den Seestreitkräften die Bereitschaft.

Der eigentliche Gedanke von Bronn war, nach seiner Dienstzeit in die Handelsmarine zu wechseln oder bei freien Händlern an zu heuern. Auf jeden Fall, weit weg von seinem Vater. Der Drang nach Abenteuer wurde jedoch von der treue, loyalität und pflichtbewusstsein für’s erste durchkreuzt.

Wie sich später - wohl bekannt - herausstellte - war dies auch eine gute entscheidung. Besonders da die Händler, immer mehr Probleme mit Piraten und orcischen Splittergruppen bekamen. Für Bronn war es die teilnahme an seinem ersten Krieg. Und genau die Zeit sollte ihn am meisten prägen. Nicht nur kämpferisch, sondern auch menschlich. Der hass gegen die Orcs wurde täglich mehr geschürt und erreichte den ersten höhepunkt, als bekannt wurde, das die gefangenen Orcs rebellierten und sich formierten. Besonders nach dem zweiten Krieg, den Bronn nur als junger Mensch mitbekommen hat - war das ein stich ins Herz. Und das wackeln der starken Nation Lordaeron, die mysteriösen Vorgänge und die Plage, die die Bevölkerung heimsuchte verschlimmerten das ganze noch.

Es verging selten eine Woche, ohne Kämpfe in seiner aktiven Dienstzeit. Seien es Piraten, Deserteure, orcische Saboteure die versuchten, die Versorgungslinien vom Wasserweg ab zu kappen oder angriffe durch Monster - die nun vermehrt in den Gewässern auftraten. Für Seemänner wirkte es so, als stelle sich ihre eigene Mutter gegen sie. Das Meer selbst wurde unruhiger.

Den Fall von Lordaeron, den Verrat des Prinzen Arthas Menethil bekam er gut mit. Besonders da sein Schiff unter anderem zum späteren Verlauf, viele Flüchtlinge nach Sturmwind oder weniger weit weg brachte. Es galt die Bevölkerung zu schützen und gleichzeitig die letzten überbleibsel der Orcs, die nicht Thrall folgten zu dezimieren.

Währenddessen - Zuhause - “Häng, mein Freund.”

Wenn man es nüchtern betrachtet, war es nur eine Frage der Zeit, bis im Hause Neuhold etwas passiert, wo doch Wulfhard Neuhold - der Hausherr - schon vorher als Trunkenbold bekannt war. Da ihm niemand Paroli bot, auch der Druck von außerhalb immer größer wurde - was das Haus anbelangt, die unruhen im Nachbarreich durch die Lager, die Orcs und die mysteriösen Ereignisse in Nord-Lordaeron, so wie der wachsende Unmut selbst - gegen seine Person.

“Freunde” und Bekannte der Familie meinten im Nachhinein - das es abzusehen war, was passiert ist. In einer stürmischen Nacht, wieder mal völlig betrunken - erreichten Wulfhard gleich mehrere einschlägige Nachrichten. Sein Sohn, folgt dem patriotischen Ruf der Nation und bleibt ein weiteres Jahr in der Marine. Angeblich geht seine Frau schon seit Jahren Fremd, da sie von ihm schon seit der Geburt von Bronn keine Liebe mehr erfuhr. Das Haus Neuhold wurde zum Beistand aufgerufen durch die Admiralität - das hieß, auch Wulfhard muss Dienst tun - und besonders als hoch dekorierter Veteran, konnte er nicht ablehnen, da dies seine ohnehin schon zerrupfte Reputation in der Seenation nur zerstückelt hätte.

Es war schlichtweg zu viel für den Mann. Er wurde wahnsinnig und drehte durch. Wulfhard Neuhold richtete im Haus - im Schutz dieser einen Nacht, im wahrsten Sinne ein Blutbad an. Die Hauseigenen Gardisten wurden weggeschickt, von ihrem Dienst befreit. Diener und Dienerinnen teils in ihren Betten erdolcht, erschlagen und erwürgt. Ebenso wie seine Frau, Tiffany Neuhold - die laut Beschauer, am brutalsten zugerichtet wurde. Gerüchten zufolge - hörte man das irre lachen des Mannes sogar durch den Donner und das Gewitter selbst. Am nächsten Tag wurde Wulfhard Neuhold, blutüberströmt und noch nicht ganz ausgenüchtert im eigenen Haus aufgegriffen. Es war ersichtlich - das er den Versuch anbrachte, die Pistole gegen sich selbst zu richten, doch dies durch fehlender Kugel fehlschlug. Er wurde ohne großen Prozess durch den Strich am Galgen hingerichtet. Der Adelsanspruch so wie die gesamten Titel, Privilegien, Errungenschaften des Hauses und Güter verfielen.

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Kapitel 3: Der goldene Käfig (cirka Jahr 25)

Randnotiz: Bronn war 29 Jahre alt, nach den Ereignissen in Northrend, die Arthas verübt hatte.


Der Mord des Lordadmirals saß immer noch tief. Die Taten seines Vaters saßen tiefer. Es machte ihn von jetzt auf gleich zu dem Sohn eines Verräters. Nachdem es herauskam, wurde er gebeten, die Marine zu verlassen. Der sturkopf und Patriot Bronn, wehrte sich anfangs dagegen - doch als er merkte, das selbst lang geglaubte Freunde ihm den Rücken zuwandten - entschloss er sich zu gehen.

Er konnte nicht nach Hause - denn er hatte keins mehr. Er konnte auch nicht zu Freunden - denn er hatte keine mehr. Er konnte auch nicht auf Freunde aus dem Militär zählen - den auch die, hatte er nicht mehr. Selbst treue Freunde des Hauses - wandten sich ihm ab - wohl wissend, das der Sohn nichts für die Taten seines Vaters kann. Aber zu groß war die Gier, das Erbe auseinander zu reißen und sich selbst anzueignen.

Was blieb - war ein gebrochener, junger Mann. Unter falschen Namen, heuerte er über kurze Strecken bei verschiedenen Handelsschiffen an. Das ging auch weitgehend gut - bis er auf einem Schiff anheuerte, das den Namen Geist trug. Die Geist, so schien es, war ein Söldnerschiff und Bronn war es ehrlich gesagt egal ob er sein Lohn mit dem einfachen Segelhandwerk verdingte, oder seinen Klinge anbieten musste. Der Kapitän des Schiffes sah das potenzial hinter Bronn. Ein fähiger Seemann der gleichzeitig ein fähiger Kämpfer war. Der schon mehr Kämpfe hinter sich hat, als so manch anderer Haudegen auf dem Schiff. Besser gesagt - der kleinen Flotte.

Kapitän O’Hara, stellte sich als pfiffiger Söldneranführer heraus. Unter seinem Kommando standen drei weitere Schiffe. Doch er gab den Ton an. Unter dem Deckmantel der Söldnerei, verdienten sie ihr Geld mit Eskort, Schutz, Fracht Transport, Passagier Transport uvm. Doch das war nur die halbe wahrheit und Bronn erkannte das relativ spät - erst als er zum Kreis der Eingeweihten zählte. Sie stahlen, namen Mordaufträge an, Schmuggelten, dienten jeder Seite - egal ob Horde oder Allianz, entführten, erpressten, kaperten.

Die Abenteuerlust, lies Bronn dies erst sehr spät erkennen. Der Drang, der Scherbenhaufen in ihm und die erkenntnis, endlich frei zu sein - sein Leben selbst zu bestimmen - machten ihn sehr lange, sehr blind. Und da war es auch schon zu spät, kehrt zu machen. Warum auch? Er hatte niemanden, außer seine neuen Brüder und Schwestern.

Kapitel 3.1: Verschlusssache (Das Monster, in mir)

(Ja meine Freunde, es hat etwas stattgefunden - was so tief schneidendes, das es ihr hier nicht lesen werden könnt.)

Kapitel 4: Der Aufstieg, des Piratenlords

Waffen für die Bruderschaft. Waffen für Rebellen. Waffen für Kriegsverbrecher. Schmuggel für zwielichtige Händler. Kaperaufträge von eben jenen. Das waren nur einige Dinge, neben Auftragsmord, Plünderungen und andere Gräueltaten.

Das war die neue realität. Und Bronn, war verdammt gut in seiner Profession, als Jungpirat. Das erkannte auch sein Kapitän, O’Hara. Er war ziemlich schnell Bootsmannsmaat, noch schneller Quartiermeister und direkt unter dem Kapitän. Doch es nahm sich nichts. Er focht genauso die Kämpfe, die seine neue Familie kämpfte. Er lies genauso viel Blut wie sie.

In dieser Zeit entwickelte sich auch die etwas stumpfere Ader von Bronn, besser gesagt er stumpfte durch brutalität allmählich ab. Und er galt wahrlich als brutaler Kämpfer. Nicht selten wurden widerspenstige Handelskapitäne, die eher den Kampf bevorzugten - anschließend Kiel geholt, viergeteilt oder schlimmeres.

Der Ruf der Geist erreichte seinen höhepunkt. Sie waren gezwungen, immer öfters Nachtfahrten zu unternehmen. Die Einstellung von Bronn änderte sich an dem Tag, als ein neue Auftrag einging. Er ging aus einer Fehde zwischen zwei Familien hervor. Bronn kannte aus alten Tagen beide. Es ist dieselbe Geschichte, wie man sie schon ein dutzend male gehört hat. Familie A, hasst Familie B schon seit Urzeiten. Und nun entschloss sich jene, mit mehr Geld für ein Exempel.

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Der Auftrag war an und für sich schlicht. Schnappt euch die Tochter, tötet den Hausherren und verschwindet. Die Lösegeldforderung für die Tochter dürft ihr an den Sohnemann richten als Entschädigung. Doch das ganze endete etwas blutiger, als Bronn es sich gewünscht hatte. Besonders, da sein Kapitän, O’Hara ein paar einzelheiten weg lies. Der Hausherr war zu dem Zeitpunkt nicht auf dem Anwesen. Und es wurden auch keine Gefangenen genommen. Im Gegenteil. Es war ein einziges Massaker. Ein klares Zeichen gegen das Familienoberhaupt. Bronn beteiligte sich aus protest nicht an dem Geschehen. Und genau das wurde ihm zurück an Bord auch zum verhängnis.


Das stäuben, unschuldige zu töten. Kinder. Frauen. Unbeteiligte Diener. Knechte, Burschen, Gäste des Hauses. Gewissensbisse. Besonders, da er die Familie kannte. Eigentlich, hätte er somit Rache üben können, besonders da eben jene Familie ihm den Rücken zugewendet hatte - doch das übertrat eine Grenze. Besonders da O’Hara mit falschen Karten gespielt hat um die Tatsachen zu verdrehen.

Doch es stand ihm zu - den Kapitän herauszufordern. Und das tat Bronn auch - das Ergebnis kam schnell zustande. Bronn gewann und die anderen beiden Kapitäne der Nebenschiffe, fügten sich diesem Machtwechsel. Vorerst.

Kapitel 4.1: Verschlusssache (Die Dinger, die wir drehten)

(Ja meine Freunde, es hat etwas stattgefunden - was so tief schneidendes, das es ihr hier nicht lesen werden könnt.)

Kapitel 4.2: Verschlusssache (Die Taten, wofür wir uns rechtfertigen müssen)

(Ja meine Freunde, es hat etwas stattgefunden - was so tief schneidendes, das es ihr hier nicht lesen werden könnt.)

Kapitel 5: Leb und stirb heute Nacht.

Die folgenden Jahre, unter der Führung von Kapitän Neuhold - veränderte sich die Truppe auch. Mordaufträge wurden immer öfters abgelehnt bis sie schließlich gänzlich abgelehnt wurden. Das Risiko, eines Tages die Marine von Sturmwind, Kul’Tiras oder anderen Schutzmacht aktiv auf den Fersen zu haben, war einfach zu Groß. Der Ruf der Geist bestand weiterhin, doch etwas abgemildert.

Bronn fokussierte sich in erster Linie auf Schmuggel, speziellen Handel und Eskort und einfaches Klingen verdingen, was ihn gute Beziehungen einbrachte - die teilweise bis heute andauern. Gleichzeitig führte Bronn jedoch weiterhin mit strenger Hand. Schwäche, bedeutet den Verlust des Kopfes. Er wurde über die Jahre, auch immer wieder und öfters herausgefordert. Besonders von den älteren Crewmitglieder - die schon unter O’Hara gesegelt sind und das dicke Blut, herrschte trotz den ausgezeichnete Profiten, die Neuhold ohne massives Risiko, in weitaus kürzerer Zeit erwirtschaftete.

Das ganze erreichte sein Höhepunkt, auf der Reise zu ihrem sicheren Versteck, eine Inselgruppe - die meist nur von sehr düsteren Gestalten angesteuert wurde. Ein harmloser Streit zwischen zwei altgedienten geriet außer Kontrolle. Die forderten den Neuhold, als Kapitän zu einen Richturteil. Doch die Sache war nur eine Finte. Es wäre egal gewesen, für welche Seite er sich entschied - der Plan der Meuterei, ging von den anderen beiden Kapitänen aus.

Da er ganz offiziell abgewählt wurde laut Codex und erst mal durch einen doch liberaleren neuen Kapitän ersetzt wurde, der Bronn’s Weg als Schwach ansah, wurde er auf der nächsten Insel ausgesetzt. Doch genau diese Insel, stellte sich als große Herausforderung für den Mann heraus. Das letzte Wort an die drei Crews waren Flüche und verwünschungen, für diesen Verrat, den er eigentlich hätte kommen sehen müssen.

Die Insel selbst, stellte sich als Herausforderung dar. Unbewohnt. Wildniss. Wilde Tiere. Und das mit einer Pistole, mit einer Kugel, seinem Schwert und den Kleidern an seinem Leib, so wie einem Trinkschlauch und Proviant für maximal eine Woche...

Kapitel 6: Das verlorene Kapitel


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Kapitel 7: Schritt, auf den falschen Küstenstreifen


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Kapitel 7.1: Der Hafen (Die Welt, die sich mir beugt)

Kapitel 8: Auf der lauer, auf der Insel

In diesem Kapitel geht es darum, was Bronn bis jetzt auf Mittenwacht erlebt hat. Er kam nicht ganz freiwillig hier her, gezwungenermaßen. Jedoch fügte er sich seinem Schicksal und ergriff die Chance, auf das Neue, das sich ihm bot - besonders nach dem, was er bis jetzt erlebt hat.

Kapitel 8.1: Ankunft (Das Ding, das zum Glück schlummert)

Netterweise, setzte ihn ein Handelsschiff hier ab, da er für sie als Seemann in Seenot galt. Wohin die Reise ging, wusste er anfangs nicht. Angekommen - stand ihn die Frage regelrechts ins Gesicht geschrieben: Was - ist - das - für - ein - Ort?! Menschen und Orcs, Hand in Hand. Elfen, die sich nicht an die Gurgel springen. Es war seltsam für ihn. Der erste Schritt war, arbeit. Eine Unterkunft. Und so traf er im späteren Verlauf des Tages - den Schmied Fergus, der ihn als Tagelöhner aufnahm und einen Platz zum Schlafen bot. Zudem bekam er die ersten, positiven Eindrücke über dieses Projekt von Horde und Allianz - was Bronn als sehr gut empfand nach all den Jahren. Ein Ort, an dem Man(n) zur ruhe kommen könnte.

Kapitel 8.2: Der Ehrgeiz (..oder der Wahnsinn in mir)

Fergus selber war klar, das ein Seemann kein Schmiedehandwerk nach gehen wird. Die Prämisse war, das Bronn stets für und zum Wohl für die Insel handeln soll. Da Bronn Fergus dankbar war - so wie den Mann respektierte, der ihn ohne viele Fragen Arbeit und Schutz bot - respektierte er auch diese Einstellung und bemühte sich dahingehend.

Bronn half, ohne murren beim Milizzeltplatz.

Und Bronn wurde nachdem er sich für das Amt des Hafenmeisters, seitens der Allianz stellte, auch aus den Diensten des Schmieds in kameradschaftlichen verhältnissen entlassen. Der Ehrgeiz packte Bronn - für die Insel - zum Wohl der Insel. Er verstärkte das bestreben, den Hafen mit neutraler freiheit zu verwalten und leierte Gespräche zwischen Vertreter der Horde, so wie der Allianz an.


Kapitel 8.3: Der (gute) Wald, die (böse) Allianz und der (hässliche) Berg


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Kapitel 8.4:Der Hund, namens Hund

Ein Handelsschiff legte in Mittenwacht an. Nichts besonderes, wenn man so will. Doch nicht der Kapitän des Schiffes, war der erste - der Bronn begrüßte. Sondern es war ‘Hund’. Anscheinend wurde der blinde Passagier erst, nach einem Tag auf offener See entdeckt. Die Crew brachte es aber auch nicht über das Herz, ihn von Bord zu werfen.


Der Hund schickte sich nicht, wieder zurück auf das Schiff zu gehen und somit nahm sich Bronn seiner an. Es ist selten, seither, das man einen von beiden ohne den jeweils anderen sieht.

Sonstiges

Fähigkeiten & Talente

Über all die Jahre, entwickelten sich die Fähigkeiten des Mannes weiter. Viele musste er hart lernen - aber genauso viele wurden ihm praktisch in die Wiege gelegt.

Nautische Fähigkeiten:

Bronn’s Fähigkeiten als Seemann rühren großteils aus der Zeit in der Seeakademie, auf die ihn seine Mutter schickte. Er stellte sich dort recht geschickt an.


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Kämpferische Fähigkeiten:

Das Grundwissen, wurde natürlich in der Akademie beigebracht - doch erst auf offener See, bewährten sie sich und er konnte sie dort weiter ausbauen.


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Körper & Geist:


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Soziales

Bronn geht auf seine Mitmenschen zu. Er ist umgänglich und hegt keine Vorurteile, geschweige denn verwehrt er sich anderen gegenüber. Im gegenteil, er tritt jeden Fremden offen und wohlgesonnen gegenüber. Untoten/Verlassenen, vielleicht etwas weniger.


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Verhalten & Wesen


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